Stiftung zur Förderung der HSR
HSR

Stiftung zur Förderung der HSR

Otto Hofstetter
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Architekturprojekt

Architekturwettbewerb

Drei Projekte wurden Ende März in die engere Wahl des Architekturwettbewerbs gezogen. In der Jury sassen neben den Mitgliedern der Stiftung zur Förderung der HSR, Vertreter der Schulleitung HSR, Vertreter der Stadt Rapperswil-Jona sowie Fachexperten. Der definitive Entscheid fiel Anfang Juli 2012 klar auf das Architekturprojekt „plexus“ von dem Totalunternehmer W.Rüegg AG, Kaltbrunn, dem Architekturbüro Rüegg Architekten AG, Rapperswil und Ziegler und Partner Architekten, Jona. Ihr Projekt setzte am besten die Vorgaben an die Zimmerkapazitäten, die städtebauliche Eingliederung in die Landschaft und die Kosten um. Zudem sei es dank seiner inneren Organisation mit Lichthof und Verglasungen ein sehr kommunikatives Haus, da es Querbezüge der Wohneinheiten zulässt. Der soziale Austausch der Studierenden findet in den zahlreichen Gemeinschafts- und Begegnungsbereiche statt, was den HSR Geist fördert. Die 100 Zimmer mit Fenster sind in wohngemeinschaftlichen Anordnungen von Mehrzimmerwohneinheiten mit Sanitäreinheiten gegliedert. Das Wohnheim wird südlich des Schulareals Weiden gebaut und liegt in der Nähe der Hochschule. Das Bauland wurde der HSR von der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde im Baurecht zur Verfügung gestellt.

Das Gewinnerkonzept für das HSR Studentenwohnheim
Das Modell des Gewinnerkonzeptes im Detail